Die Geschichte von Online Gaming

Die Geschichte der Onlinespiele :


Computerspiele gibt es ungefähr seitdem der Computer erfunden wurde. Eines der ältesten und wohl bekanntesten Spiele ist Pacman. Mit einem einfachen Spielkonzept konnte man Spielbegeisterte stundenlang fesseln. Aber die Inspiration der heutigen Onlinespiele kommt nicht nur vom Computer, sondern auch von den Konsolen. Klassiker wie Mario werden heute noch oft gespielt und mit Onlinespielen braucht man dazu nicht mal mehr eine Konsole. Generell sind Jump'n'Run Spiele sehr beliebt.


Doch wie haben sich die Spiele im Vergleich zur Vergangenheit entwickelt? Anfänglich waren es einfache Spiele mit einem einfachen Konzept und einfachen Darstellungen aber einem unglaublich fesselnden Gameplay. Das merkt man heute noch an Spielen wie Tetris oder Puzzlespielen. Die Steuerung wird im besten Fall auf die Maus und einer Taste oder den vier Pfeiltasten reduziert. Den Rest muss der Kopf machen. Einfache Denkarbeit führt zum schnellen Erfolg und mit jedem neuem und kleinen Erfolg will der Spieler immer weitermachen.


Weiter entwickelten sich die Spiele dann in Richtung „Geschick“. Auch hier gilt wieder: Einfache Steuerung hält den Spieler am Geschehen. Gute Beispiele sind hier Racing- oder Brickspiele in welchen man einfach nur ein Auto steuert und sein bestes gegen Computer, der künstlichen Intelligenz, versucht. Doch nicht nur die Steuerung haben diese Arten von Spielen gemeinsam, sondern auch den Speicherplatz. Als es noch kein DSL gab, war es notwendig die Größe der Spiele gering zu halten, damit jeder, der im Internet surfte auch diese Spiele spielen konnte.


Die beste Umsetzung solcher Spiele zeigten die Brett- und Kartenspiele. Auch wenn das Konzept nicht immer einfach zu verstehen war, so kannte es doch fast jeder, da es die Spiele schon gab. Musik war bei solchen Spielen nicht erforderlich und die Grafiken für Karten oder Spielfiguren waren nicht gerade aufwändig oder platzraubend. Mit dem DSL Zeitalter hat sich das aber auch geändert. Die Grafiken wurden aufwändiger und mittlerweile gibt es Spiele die ganz der Musik gewidmet sind.


Das alt bewährte Konzept wurde dennoch beibehalten: Man springt über Hürden, muss Objekte auffangen oder schnell reagieren um zu gewinnen, und das ganze jetzt mit animierender Hintergrundmusik. Auch wenn Musik die Dateigröße in die Höhe schnellen lässt, so hat sie doch den positiven Effekt, dass der Spieler sich mehr in das Spiel reinleben kann und somit länger spielt.


Bis jetzt gab es aber nur Spiele bei denen man mit Hilfe weniger Tasten das Spiel meistern konnte. Daraufhin folgten Spiele die zwar weiterhin einfach zu verstehen aber schwieriger zu meistern sind. Man muss nun verschiedene Aufgaben gleichzeitig erledigen und somit Prioritäten setzen. Der Spieler muss nun entscheiden was wichtiger für den Sieg ist. Hier baut der Erfolg auf kleinen Teilerfolgen auf.


Auch wenn Poker ein übernommenes Kartenspiel ist, so ist es dennoch ein gutes Beispiel. Spiele, in denen der Spieler mit seiner Spielfigur gefangen ist, sind für ihn fesselnd, da er mit kleinen Teilaufgaben immer einen Schritt weiter zum Sieg kommt. Multitasking zeigt sich oft in den „Kampfspielen“. Hier ist man meisten von mehreren Gegnern umzingelt und man muss sich entscheiden welchen Gegner man zuerst eliminiert um seine Mission zu erfüllen.


Man kann durchaus sagen, dass sich die Spiele in der Vergangenheit sehr entwickelt haben und man darf gespannt sein was nach der neuen Idee der Musikspiele auf uns wartet. Und auch wenn jedes Spielkonzept sich dem anderen ähnelt, so unterscheiden sich die einzelnen Spiele doch voneinander durch kleine Feinheiten. Spüren sie den unterschied auf www.fettspielen.de .

12.6.08 17:03

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